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Georg Kolbe Museum und Jugend im Museum in Kooperation mit dem RuT
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QUEERING TIME AND SPACE
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Donnerstag, 19. März, 9 Uhr im RuT
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Das Projekt Queering Time and Space - Eine generationsübergreifende Begegnung richtet sich an Schüler*innen zwischen 15 und 17 Jahren und ist eine Zusammenarbeit der Katholischen Schulen Sankt Franziskus und Liebfrauen, des Georg Kolbe Museums und des Vereins Jugend im Museum e.V. in Kooperation mit dem RuT und Mann-O-Meter. Das Bildungsprojekt verbindet künstlerische Praxis mit einer generationsübergreifenden Auseinandersetzung zu queerer Geschichte, Erinnerungskultur, Oral History und Identität. Wir möchten den Schüler*innen die Möglichkeit geben, im RuT mit queeren Menschen zu sprechen, die einer anderen Generation angehören als sie und Fragen rund um Sichtbarkeit, Körperbilder und gesellschaftliche Normen zu diskutieren.
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Bei den Gesprächen werden Audioaufnahmen erstellt, die Teil einer Ausstellung der Schüler*innen werden sollen. Begleitet werden sie in diesem Prozess von interdisziplinär arbeitenden Künstler*innen. Wir suchen für den 19.03. Frauen - Euch! -, die mit den Jugendlichen sprechen und ihre Erfahrungen weiter geben möchten.
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Meldet Euch gerne bis spätestens 13.03. bei uns im RuT unter 6 21 47 53 oder post@rut-berlin.de
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Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Kooperation mit dem RuT
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Veranstaltungsreihe: Sichtbar werden. Sorgerechtsentzug bei Müttern in lesbischen* Beziehungen in Berlin
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Mittwoch, 01. April, 18 Uhr
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Über Jahrzehnte hinweg war die Angst vor Sorgerechtsentzug Teil der Lebensrealität vieler Mütter in lesbischen* Beziehungen – im geteilten wie im wiedervereinigten Berlin. Das Forschungsprojekt widmet sich der historischen Aufarbeitung dieser bislang wenig beleuchteten Diskriminierungsgeschichte. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sichtbar werden“ stellen die Historikerinnen Dr. Kirsten Plötz und Maria Bühner Hintergründe, Forschungsansätze und erste Erkenntnisse vor und möchten mit der lesbisch*-queeren Community in Berlin in den Austausch kommen. Gemeinsam wollen wir über historische Kontinuitäten, gesellschaftliche Rahmenbedingungen und gegenwärtige Perspektiven sprechen. Wir laden Euch herzlich ein, mitzudiskutieren und diesen wichtigen Teil Berliner Geschichte gemeinsam zu reflektieren.
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