Lesbische Frauen sind Frauen, die Frauen lieben.
Leichte Sprache

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Der Verein Rad und Tat

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Der ganze Name von Rad und Tat lautet:

RuT-Rad und Tat – Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.

RuT ist die Abkürzung für den langen Namen.

e.V. ist die Abkürzung für: eingetragener Verein.

Offene Initiative ist das schwere Wort für:

Ein offenes Angebot für alle lesbischen Frauen.

Lesbische Frauen sind Frauen, die Frauen lieben.

Lesbische Frauen sind Frauen, die Frauen lieben.

Unser Angebot richtet sich auch an alle anderen Frauen.

Zum Beispiel:

An bisexuelle Frauen:

Bisexuelle Frauen sind Frauen, die Frauen und Männer lieben.

Gründung von Rad und Tat

Rad und Tat wurde vor über 30 Jahren gegründet.

Der Verein und der Treff-Punkt wurden von älteren lesbischen Frauen und von lesbischen Frauen mit Behinderung gegründet.

Die Frauen suchten rollstuhl-gerechte Räume.

Die Frauen bauten eine Laden-Wohnung in Neukölln aus.

Neukölln ist ein Stadt-Teil von Berlin.

Da befindet sich Rad und Tat noch heute.

Rad und Tat ist ein Verein von lesbischen Frauen für lesbische Frauen. 

Der Vorstand

Jeder Verein braucht einen Vorstand.

Das ist der Vorstand von Rad und Tat:

  • Ilona Böttcher
  • Christine Loewenstein
  • Heidrun Warot

Die E-Mail-Adresse vom Vorstand lautet:

vorstand@rut-berlin.de

 

Die Mitarbeitenden

Ina Rosenthal leitet Rad und Tat.

E-Mail: ina.rosenthal@rut-berlin.de

 

Joanna Czapska ist verantwortlich für:

den Besuchs-Dienst

E-Mail: j.czapska@rut-berlin.de

 

 

Gabriele Michalak ist verantwortlich für:

den Arbeits-Bereich Lesben mit Behinderung

E-Mail:  g.michalak@rut-berlin.de

 

 

Die Mitarbeitenden

Anne Husemöller ist verantwortlich für:

Die Leitung von einem Projekt für Barriere-freie Räume und Angebote

E-Mail:  a.husemoeller@rut-berlin.de

 

Jutta Brambach ist verantwortlich für:

Die Leitung vom Wohn-Projekt von Rad und Tat

E-Mail:  j.brambach@rut-berlin.de

 

 

Stephanie Kuhnen ist verantwortlich für:

Die Leitung vom Projekt:  Lesbisch. Sichtbar. Berlin.

E-Mail:  s.kuhnen@rut-berlin.de

 

Warum es uns gibt

Für ältere lesbische Frauen gibt es kaum passende Angebote.

Lesbische Frauen mit einer Behinderung werden an den meisten Orten

durch Barrieren behindert.

Barrieren ist das schwere Wort für: Hindernisse.

Zum Beispiel:

  • Treppen-Stufen sind Barrieren in Gebäuden.

  • Schwere Wörter oder Texte sind Barrieren in der Sprache.

In Einrichtungen wird oft nicht wahrgenommen,

dass viele Frauen mit Behinderungen lesbische Frauen sind.

Rad und Tat wurde gegründet, damit es für diese Frauen

einen Barriere-freien Treff-Punkt und passende Angebote gibt.

Was wir wollen

Wichtig ist für uns der Gedanke der Selbst-Hilfe.

Ältere lesbische Frauen und lesbische Frauen mit einer Behinderung stellen ein eigenes Angebot zur Verfügung.

Wir wollen, dass es für ältere lesbische Frauen und lesbische Frauen mit einer Behinderung Folgendes gibt:

  • Einen sicheren und gut erreichbaren Ort
  • Ein Angebot, das genau den Bedürfnissen dieser Frauen entspricht
  • Ein begleitendes Hilfe-Angebot für das Coming Out

Coming Out ist Englisch und bedeutet: Herauskommen.

Man spricht es so: Kaming Aut.

Jemand erkennt seine eigene Homo-Sexualität.

Eine Frau erkennt zum Beispiel, dass sie lesbisch ist.

Dass sie Frauen liebt.
Meistens sagt sie anderen erst später, dass sie lesbisch ist.
Das nennt man Coming Out.

Ein Coming Out kann viele Jahre dauern.

  • Beratung und Begleitung in der eigenen Entwicklung
  • Hilfe dabei, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist

 

Was wir wollen

  • Unterstützung, um sich als lesbische Frau nicht allein zu fühlen

  • Einen Raum für lesbische Kultur und für gemeinsame Erfahrungen
  • Die Anerkennung von dem, was Frauen können.
  • Uns für die Rechte und Bedürfnisse behinderter und älterer lesbischer Frauen einsetzen

Zum Beispiel: In der Politik

  • Zeigen, warum lesbische behinderte und lesbische ältere Frauen ausgegrenzt werden
  • Lesbisches Leben sichtbar machen
  • Vielfalt in Berlin und in der gesamten Gesellschaft

 

 

Leichte Sprache

Übertragung in Leichte Sprache:

Fette Fahrt und leichte Beute – Barrierefreie Kommunikation Diane Mönch

 

Test-Leser und Test-Leserin:

Jan Berger und Elke Gallian von der Lebenshilfe Heidelberg e.V.

 

Illustrationen:

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013